Feedback von ehemaligen Kursteilnehmern nach der Geburt

"Die Geburt war super- durch deinen Kurs war ich wirklich top gerüstet! Es hat insgesamt 40 Stunden gedauert - etwa 24 davon mit nicht Muttermund wirksamen Wehen- das Atmen war daher sehr wichtig für mich. Ich habe danach Komplimente bekommen, dass ich das sehr gut gemacht habe, weil ein Kind, dass so eine lange Geburt durchgemacht hat, normal nicht  in einem so guten Zustand ist wie Anton es war. Das hat mich sehr gefreut! Es war eine natürliche Geburt ohne jegliche Schmerzmittel. 
Habe es sogar sehr lange Zeit ohne Venenzugang geschafft. Doch gegen Ende bekam ich eine Vitaminlösung weil meine Kräfte schon weniger wurden- das war nach 3 Stunden Badewanne- ca. 1 Stunde bevor Anton das Licht der Welt erblickte- übrigens genau zum geplanten Geburtstermin. 
Also ich bin insgesamt sehr froh und dankbar durch dich so vorbereitet gewesen zu sein!!! Vielen Dank noch einmal für alles! 
Ich möchte dir auch Rückmelden, dass ich durch dich auch zu weiteren drei unglaublichen Menschen gekommen bin- auch dafür bin ich dir sehr dankbar! Alle drei sind in ihrer Professionell SEHR zu empfehlen! Melanie- Nachsorgehebamme, Lisa- Fotografin und Katrin- Doula 👌💗" (Geburtserzählung von Silke, die zusammen mit ihren Mann Michael ihren Anton im Sommer 2019  im Krankenhaus Steyr zur Welt gebracht haben.)

"Wir haben bei Natascha einen ganzheitlichen Geburtsvorbereitungskurs besucht.  Zu Beginn war ich skeptisch bei der Bezeichnung „Hypnobirthing“  - bitte keine esoterischen Visionen und Rituale, die ich nicht ernst nehmen kann. Aber es war ganz anders. In den vier Wochen lernten wir in einer wunderbaren Klarheit  alles über die bevorstehende Geburt unseres Kindes und die Schwangerschaft meiner Freundin. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch, aber selbst mir sind irgendwann keine Fragen mehr eingefallen. Das Wichtigste, das Natascha uns im Kurs aber mitgegeben hat, ist die natürliche Herangehensweise, mit der wir uns und unserem Kind eine unaufgeregte Geburt ermöglichen. Wie wir uns immer wieder entspannen können und auf die Geburt konzentrieren, wie ich für meine Frau der Partner bei der Geburt sein werde, der sie am besten unterstützen kann.

Nach dem Kurs haben wir uns vorgenommen, so oft es geht, die gelernten Entspannungsübungen zu wiederholen. Ein ganzer Kerl von einem Mann findet diese Übungen vielleicht zu blumig und unmännlich, aber es lohnt sich wirklich, sich auf diese Übungen voll und ganz einzulassen.

Bei der Geburt im Krankenhaus haben wir von unserer Vorbereitung sehr profitiert. In dieser stressigen Situation (Jorid kam mehr als 3 Wochen zu früh auf die Welt) waren wir in der Lage, gelassen zu bleiben. Die Leute im Krankenhaus haben gemerkt, dass wir gut vorbereitet sind und sich toll auf uns eingestellt. Wir wussten, welche Phasen auf meine Freundin zukommen. Und ich wusste, wie ich sie begleite und ihr immer wieder die Stütze bin, bei der sie entspannen kann.

Wir haben das Glück, unserer Tochter später einmal von einer schönen Geburt erzählen zu dürfen und die Vorbereitung mit Natascha war die beste Grundlage dafür." (Roman, Partner von Steffi, die im Herbst 2018 ihre kleine Jorid geboren haben). 

 

"Danke für alles, wir waren echt super vorbereitet" (SMS von Ulli, die im August 2018 ihren kleinen Joseph geboren hat).

 

"Vielen lieben Dank für die tolle Vorbereitung. Martin konnte mich super unterstützen und ich konnte mich daher gut fallenlassen und loslassen! Die Geburt wurde dadurch zu einem wundervollen Erlebnis für mich und Martin". (Katharina, die im Frühling 2018 ihre kleine Mathilda im Krankenhaus geboren hat).

 

"Ich möchte mich bei dir für die spitze Vorbereitung auf die Geburt bedanken. Durch deinen Kurs ist die Geburt von Laura angenehm verlaufen. Ich konnte ganz in meine eigene Welt abtauchen und Daniel hat mich dabei sehr gut unterstützt!" (Simone, die im Juni 2019 ihre kleine Laura im Krankenhaus geboren hat). 

 

"Am Tag der Geburt ging es mir vormittags sehr gut. Ich war ausgeschlafen und fühlte mich fit. Zu Mittag probierte ich ein neues Rezept für eine Spargellasagne aus. Nach dem Mittagessen – ich hatte bis dahin keinerlei Wellen – hielt ich einen Mittagsschlaf. Ausgerastet, auf dem Weg zur Toilette, hatte ich plötzlich wie aus heiterem Himmel den Blasensprung. Es war 14:00. Sicherheitshalber legte ich mich dann ins Bett, während Peter noch die letzten Sachen fürs Krankenhaus einpackte und die Rettung verständigte. Im Rettungsauto spürte ich dann erstmals leichte Wellen. Als mich im Krankenhaus meine Frauenärztin begrüßte, war ich sehr erleichtert. Es war wirklich ein Glück, dass sie genau an diesem Tag Dienst hatte. Es wurde gleich ein CTG gemacht und da die Wellen immer häufiger kamen, konnte ich gleich ins Kreißzimmer. Ich hatte mir fest vorgenommen verschiedene Positionen während der Geburt auszuprobieren, auch in die Badewanne hätte ich mich gerne gelegt. Mittlerweile wurden jedoch die Wellen immer stärker und ich merkte, dass ich mich doch am besten im Liegen entspannen konnte und so blieb ich im Bett. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich zuvor die Entspannungsübungen immer liegend geübt hatte. Peter war stets an meiner Seite. Er reichte mir oft etwas zu trinken, half mir auch mit dem Schulteranker wieder zur Ruhe zu kommen und legte mir in der Endphase immer wieder ein kühlendes Tuch auf meine Stirn, was mir auch sehr gut tat. Er war einfach für mich da, hielt meine Hand während der Wellen und half mir auch wieder zur Ruhe zu kommen. Dank der richtigen Atmung  und der Entspannung zwischen den Wellen konnte ich immer wieder neue Kraft sammeln und mich total auf die Geburtsarbeit konzentrieren. Ohne den Übungen zu Hause wäre es sicher nicht möglich gewesen, wieder erneut in einen Entspannungszustand zu kommen. Meine Frauenärztin musste zwischenzeitlich zu einem Kaiserschnitt, aber auch durch die Hebamme und die Hebammenschülerin fühlte ich mich bestens unterstützt und betreut. Letztendlich schaffte es auch noch meine Ärztin rechtzeitig im entscheidenden Moment da zu sein und unser Benjamin kam bereits um 18:33 auf die Welt. 

Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich eine Geburt hatte, wie man es sich nur wünschen kann. Sie ging rasch voran und ich brauchte keinerlei Schmerzmittel. Ohne die optimale Vorbereitung durch deinen Kurs wäre die Geburt sicher nicht so gut und einfach verlaufen. Und auch Peter war froh, schon im Vorhinein einiges über den Geburtsablauf und seine Unterstützungsmöglichkeiten erfahren zu haben. Er ist so wie auch ich der festen Überzeugung, dass wir unter anderem aufgrund des Kurses diese wunderschöne und unvergessliche Geburt erleben durften. Dafür möchten wir uns nochmals bei dir von ganzem Herzen bedanken." (Geburtserzählung von Maria und Peter, die im Sommer 2019 ihren kleinen Benjamin im Krankenhaus Steyr bekommen haben. Namen auf Wunsch der Eltern geändert).